Herforder Kanu Klub: Impressionen vom Mai 2024 an der Werre sowie am großen Weserbogen und der Weser

28 Mai

Der Mai 2024 bescherte dem Herforder Kanu Klub unvergessliche Erlebnisse entlang der malerischen Werre und am großen Weserbogen. Die Frühlingssonne lockte zahlreiche Wassersportbegeisterte ins Freie, und das strahlende Wetter war die perfekte Kulisse für ein Wochenende voller Abenteuer, Gemeinschaft und Naturgenuss.

Ankunft und Vorbereitung

Der frische Duft von Flusswasser und blühender Vegetation lag in der Luft, als die Kanus zu Wasser gelassen wurden. Während einige sich noch mit den letzten Vorbereitungen beschäftigten, stiegen andere bereits voller Vorfreude in ihre Boote.

Aufbruch ins Abenteuer

Mit dem ersten Paddelschlag begann das Abenteuer. Die Werre, ruhig und einladend, bot eine sanfte Einfahrt, ideal für Anfänger und Familien. Das Wasser glitzerte in der Sonne, während unser Kanu elegant über die Oberfläche glitt.

Die idyllische Landschaft entlang der Flüsse zeigte sich von ihrer besten Seite. Üppige grüne Ufer, gesäumt von Bäumen und Wildblumen, boten nicht nur einen malerischen Anblick, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Wir genossen die friedliche Stille, nur unterbrochen vom rhythmischen Plätschern der Paddel und dem gelegentlichen Ruf eines Eisvogels.

Fazit

Der Mai 2024 an der Werre sowie am großen Weserbogen und der Weser war für den Herforder Kanu Klub ein klasse Auftakt. Die perfekte Mischung aus sportlicher Betätigung, Naturerlebnis und geselligem Beisammensein zeigte einmal mehr, warum der Wassersport und das Vereinsleben so wertvoll sind. Wir freuen uns schon jetzt auf die kommenden Abenteuer und die nächsten gemeinsamen Touren!

Absage Flat-Water-Race 2024

20 Mai

Liebe Drachenbootfreunde,

wir haben uns schweren Herzens entschlossen das diesjährige Flat Water Race leider abzusagen. 😓
Wir haben aktuell große Umbau- und Renovierungsarbeiten bei uns am Vereinsheim und auf dem Gelände laufen.
Leider hinken wir unserm Zeitplan um einige Wochen hinter, und wir haben noch einige Arbeiten „vor der Brust“, die wir unmöglich bis Ende Juni durchführen können.
Deshalb sehen wir leider keine Möglichkeit die Regatt dieses Jahr in einem halbwegs vernünftigen Rahmen durchzuführen.

Es tut uns sehr leid, euch enttäuschen zu müssen.

Wir hoffen auf euer Verständniss und sehen uns dann hoffentlich im nächten Jahr mit einem frisch renovierten Vereinsheim und einem voll motivierten Team.

Hinweiß:

Für alle Teams die das Startgeld schon bezahlt haben, schickt uns bitte eine kurze E-Mail an info@hkk-herford.de mit euren Kontodaten und Teamnamen.

Wir werden euch den Betrag dann umgehend zurück überweisen.

Vielen Dank für euer Verständniss

Sportliche Grüße

Das Orga-Team

 

Arbeiten statt paddeln …

28 Jan

… damit es in Zukunft einfacher und auch etwas schöner wird.

Zum wiederholten Male trafen sich ein paar Mitglieder zum „gemütlichen“, weil zeitlich begrenztem Arbeits-Einsatz im Bootshaus. Viele kleine – mal staubige, mal schwere, aber auch mal leichtere – Arbeiten wurden erledigt, damit bald die Handwerker kommen können.

Dann haben wir in ein paar Monaten mit vereinten Kräften ein weitestgehend durchsaniertes Bootshaus geschaffen.

Und die nächsten Arbeiten haben sich schon angekündigt, für die wir wieder mehrere helfende Hände benötigen.

Nach 2023 ist vor 2024 – oder Abpaddeln ist vor dem Anpaddeln

8 Jan

Dieses Mal waren wir (Christoph & Jens) nur zu zweit am Silvester- & Neujahrstag auf der Werre unterwegs.                                                                    Tobi fiel leider, krankheitsbedingt, aus.

Und es hätte auch nicht viel gefehlt, dass dieser Saisonabschluss/Anfang hätte ausfallen müssen, da aufgrund der langanhaltenden Hochwasserlage, die Ein/Ausstiegsmöglichkeiten sowie die Strömungsgeschwindigkeit, das Paddeln mit unseren OCs uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte.

Flussabwärts wurden die Paddelgeschwindigkeiten rekordverdächtig. Für die  2750 Meter vom oberen Wendepunkt bis zum Bergertor benötigten wir etwas mehr als 10 Minuten – für die gleiche Strecke zurück brauchten wir jedoch 32 Minuten (da schafft man im Sommer auch mal eine ganze 5 Km-Runde) wodurch der Rundenschnitt natürlich völlig „versaut“ wurde.

Video vom Anpaddeln 2024

Da unter diesen Bedingungen sowieso kein normales Training möglich war und die Begrenzung (flache Stromschnelle vorm Ahmser Sportplatz) durch den hohen Pegel im wahrsten Sinne des Wortes „abgesoffen“ war, nutzte ich die ungewohnten Wassertiefen und paddelte in der 3ten Runde bis hinter die A2-Brücke bis zum Ahmser Schwall. 

Neujahr waren die Gegebenheiten ähnlich. Der Pegel etwas niedriger (dadurch konnte Christoph sein Smartphone für den Schnappschuss auf dem Steg ablegen) – aber die Strömungsgeschwindigkeit sogar noch etwas höher.

Nach abermals 15 Km am ersten Tag des Jahres war der Anfang für 2024 gemacht 

Was dieses Jahr wohl noch für spannende Paddelmomente bereit hält.

Nikolaus 2023 !

27 Dez

Traditionell wurde der Nikolaus auch dieses Jahr wieder vom Herforder Kanu Klub per Kanu über die Werre chauffiert. Die Kanutour erstreckt sich jedes Jahr von unserem Bootshaus bis zum Bergertor. Am Bergertor wird der Weihnachtsmann dann abgesetzt. Hier wird er immer schon freudig von vielen Kindern erwartet. Im Kostüm steckte dieses Jahr der Sozialpädagoge Julian Hölscher.

Das finale Stück der Strecke zum Bergertor hin wurde vom HKK feierlich mit Fackeln geschmückt und die Werre somit herrlich an beiden Ufern illuminiert.

Das Foto zeigt den Blick auf die mit Fackeln beleuchtete Werre.Das Foto zeigt den Blick auf die mit Fackeln beleuchtete Werre.

Helgoland 2023 – Bruch, alle Wetter, alle Touren

17 Sep

Tief schwarz wurde der Himmel über Cuxhaven, als wir auf den letzten Metern unserer Anreise auf dem Weg zum Hafen waren und noch einmal alle Schleusen geöffnet wurden.                                                            Vielleicht schon ein kleines Vorzeichen für unser diesjähriges Trainingslager auf dem roten Felsen.     

Man kann auch herzhaft Helgoland „erpaddeln“

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„Wir sind umgezogen“

27 Jul

Nachdem die Jugend-Boote schon vor etwa 2 Wochen ihre neuen Quartiere bezogen haben, sind wir (Christoph, Tobi, und Jens) tatkräftig ans Werk gegangen und haben das komplette Equipment des Ocean-Sports umgesiedelt.

Aufgrund der Größe der Boote (die OC2 sind über 7 Meter lang) ist die einzige Notunterkunftsmöglichkeit, für die geplante Neubauphase, der Bootshaussaal.

Für den Umbau ließ uns der Vorstand „Freie Hand“ und so haben wir nach einer kurzen Planungsphase das Ständerwerk aus dem Bootsschuppen für insgesamt 13 Boote im Saal installiert.

Neben unseren Privatbooten, beiden Vereins-OC2, 2x OC1, der Vereins- als auch ein Privat-Surfski und 2 private Wanderkajaks die regelmäßig genutzt werden, fanden dadurch ein neues Zuhause.

  

Dieter Gläsker kam auch noch vorbei und will nun, durch unsere Umsetzung inspiriert, die Wanderfahrer animieren für weitere Boote neue Lagerplätze zu schaffen.

Dann sollte dem Bagger bald ja nix mehr im Wege stehen.

Kultur & Sport

1 Jul

Kultur & Sport? – Was heißt das?

Mit Outrigger und Fahrrad ging es für 5 Tage zur Ostsee, an die Lübecker Bucht.

Außerdem war noch sein Festival-Ticket für die JazzBaltica mit im Gepäck.

Mein Quartier hatte ich in Niendorf.                                                            Glücklicher Weise lag an meinem Strandaufgang auch direkt die örtliche Surfschule, bei denen ich für die kommenden Tage meinen OC lagern durfte.

Am Mittwoch, wie auch an den weiteren Tagen, erwartete mich auf meiner ersten Tour nach Haffkrug, vorbei an den Seebrücken von Timmendorf & Scharbeutz (noch im Bau) und zurück (16 Km), bei strahlendem Sonnenschein nur leichter Ostwind und somit kleinster Wellengang.

Auch am Donnerstag stand der Kanusport im Vordergrund.                      Nach einigen Testfahrten mit einem geliehenen Vaa (ähnlich wie ein Outrigger – allerdings ohne Steueranlage und man sitzt im Boot), bevorzugte ich dann doch meinen „Storm“ für die große Tour an den Priwall und in den Travemünder Hafen.   

   

 Bei der Ausfahrt aus dem Hafen kam mir prompt die TT-Line entgegen, was dann aus meiner Perspektive schon recht beeindruckend ist.

Nach dieser schönen Ausfahrt kam dann endlich die Kultur ins Spiel.        Die Big Band des Timmendorfer Gymnasiums eröffnete, zusammen mit dem Musikalischen Leiter Nils Landgren (Mr. Red Horn) auf dem Dorfplatz, mit mehr als 1000 Besuchern, das 3tägige Jazzfestival.

Freitag war paddelfrei – trotzdem sportlich, da ich mit meinen Fahrrad eine große Trave-Rundfahrt nach Lübeck gestrampelt bin.                                      Etwas länger als gedacht, da ich mich auf dem Rückweg etwas verfahren habe, was aber auch seinen Reiz hatte – unter Anderem stand ich plötzlich mitten im Wald vor einem ehemaligen Grenzturm.                        Letztendlich habe ich dann, nach einem wunderschönen Ausblick über die Travemündung, doch noch die Fährverbindung vom Privall nach Travemünde gefunden und nach 80 Km auch den restlichen Weg zurück nach Niendorf.     

             

Danach ging es wieder nach Timmendorf, wo ich noch 2 Konzerte im Kongress-Saal des Maritim-Hotels und eins direkt am Strand, bis tief in die Nacht genossen habe.

Ähnlich gestaltete sich der Samstag.                                                                Erst bin ich, immer entlang der Bojenkette ca. 500m vom Strand, bis nach Neustadt i. H. und zurück quer durch die Lübecker Bucht nach Niendorf gepaddelt (19 Km)

und anschließend, teils im Konzertsaal, teils Openair an der Rotunde im Park, bis halb zwei morgens, in die Jazzwelt eingetaucht.       

Es wurde nicht langweilig – nur anstrengend, denn auch am Sonntag, nach einer weiteren Ausfahrt entlang der Seebrücken und einer „kleinen Hafenrundfahrt“  durch den Niendorfer Hafen (10 Km) standen weitere Jazzkonzerte bis 10 Uhr abends auf dem Programm.

Nein, am Montag wurde dann nicht mehr gepaddelt und die Ohren hatten auch erst einmal genug gehört.                                                                      Nach dem entspannten Frühstück wurde das ganze Geraffel ins und auf`s Auto geladen und gemütlich und, wie schon auf der Hinfahrt, staufrei die Rückreise angetreten. 

Freunde des paddeln und des Jazz – Nachahmung empfehlenswert!

 

 

Dornröschen-Fahrt

28 Jun

Der WSV Höxter e. V. hatte am 24. Juni zur Dornröschen-Fahrt eingeladen.

Bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen startet die Tour im kleinen Weser-Hafen von Bad Karlshafen und geht über 24 km nach Höxter. Dort werden die Teilnehmer mit Bratwurst, kalten und warmen Getränken und Kuchen empfangen. Als Dankeschön erhalten die über 100 Teilnehmer  ein jedes Jahr wechselndes, kleines Geschenk.