Unser Vereinsangebot:

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Sensationeller 3. Platz für das Herforder Drachenboot

Am letzten Sonntag (22.05.2016) war für die „Werre Dragons“ die Nacht früh vorbei. schon Um 4 Uhr morgens hieß es „Aufstehen!“, denn die Herforder Drachenbootmannschaft hatte sich mit ihrem 10-er Drachenboot „Nepomuk“ zur Drachenboot-Regatta in Borken gemeldet. Dort starteten zum 7. Dragonboat Sport Cup auf dem Pröbstingsee in Borken-Hoxfeld ab 9 Uhr insgesamt 23 Drachenboote, davon sieben 20-er Standardboote und 16 Juniorboote. Bei durchwachsenem Wetter lieferten sich die Mannschaften in ihren unterschiedlichen Kategorien zunächst jeweils drei Zeitläufe auf der 200m-Kurzstrecke. Mit ihren Zeiten von 1:10,05 – 1:08,73 – 1:08,97 hatten sich die „Werre Dragons“ bis dahin den 4. Platz gesichert. Nach der Mittagspause ging es dann in die Langstrecken-Verfolgungsrennen (2000m für die Junior- und 5000m für die Standard-Drachenboote). Zurück auf dem Wasser gaben die „Werre Dragons“ noch einmal alles. Das Boot lief bestens, als es in der letzten der vier Runden bei den insgesamt 2000 Metern rund auf dem Probstingsee – nach einem gefährlichen, erfolglosen Überholversuch einer gegnerischen Mannschaft – fast zu einem Zusammenstoß kam. Die „Werre Dragons“ mussten ihren Endspurt sogar kurz unterbrechen, ließen sich aber keinen Zentimeter Vorsprung abtrotzen. Im Gegenteil: An der Drachenbootehre empfindlich berührt und nicht ohne Wut im Bauch kämpfte sich das Herforder Team umso energischer ins Ziel. Der Erfolg lässt sich blicken, landeten die Herforder „Werre Dragons“ in der Gesamtwertung doch auf dem 3. Platz und brachten einen wunderschönen werreblauen Drachen-Pokal mit nach Hause! Ja, so geht Drachenboot!!! Go, Werres, go!!!

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Paddlers are you ready?! – Siegreicher Saisonstart bei den „Werre Dragons“

„Attention! Go!“, hieß es am vergangenen Samstag für die Drachenbootmannschaft des Herforder Kanu Klubs (HKK) „Werre Dragons“ beim Saisonstart in Minden. Dort hatte der Mindener Drachenboot Club e.V. (MDC) nun schon zum 7. Mal die Drachenbootregatta „Alte Fahrt“ ausgerichtet. Die „Alte Fahrt“ trägt ihren Namen aufgrund des historischen Ambientes am Austragungsort der Wettkämpfe, einem historischen Teil des Mindener Wasserstraßenkreuzes. Insgesamt 28 Drachenbootmannschaften – darunter auch integrative Teams – waren bei nur mäßigem Wetter in 10-er und 20-er Booten zu den 100-, 300- und 880-Meter-Rennen gestartet. Dem Sportsgeist konnten die Wetterbedingungen allerdings überhaupt nichts anhaben, und so beendeten die Herforder „Werre Dragons“, die zum Saisonstart mit ihrer 10er-Mannschaft ins Rennen gingen, ihre erste Regatta der Saison 2016 mit einem großartigen Sieg auf dem 1. Platz in der Champion-Klasse. Das nächste Mal starten die Werre Dragons übrigens auf dem „Dragonboat-Cup“ in Borken am 21./22. Mai 2016.

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Weser-Tour zu Zweit

Derc im schnellen Einer und Klaus mit neuem Dayliner. Hält er mit? Ja, aber anstrengend.

Dazu noch sehr wechselhaftes Wetter.

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Bezirks-Anpaddeln

Über 50 Teilnehmer aus verschiedenen Vereinen des Bezirks beim Bezirks-Anpaddeln von Mantinghausen bis Beninghausen.

KC Wiedenbrück-Rheda nur das beste Stück von Mantinghausen bis Eversen,eine wunderbare Übungsstelle, direkt mit dem PKW zu erreichen.

WWF Verl mit vielen Jugendlichen nur bis Lippstadt – reicht allemal.

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Werre-Dragons, Trainingslager auf dem Sorpesee

Trainingslager Sorpesee!

Toll – …..nee echt.

Hat Spaß gemacht, wir hatten Wasser, Wetter, Miesepeter, Camper und Alkohol.

 

Also die Jugendherberge war eine Klassische welche. Nicht schlecht aber halt auch nicht 4 Sterne Komfort.

Dazu gehörte auch das Essen, leider. Aber; wir sind ja nicht verhungert. (….Sonntag Morgen Frühstück sogar mit Ei!!!)

Hätten wir gewusst, dass wir einen eigenen Gemeinschaftsraum erhalten und wir uns das Bier gekühlt dorthin hätten liefern können, wäre es noch besser gewesen für einen gemütlichen ersten Abend.

Gut zu wissen…… Nachher ist man immer schlauer.

Aber das Getümmel mit Euch im Mädchenzimmer war auch schön. <3

Sogar Familienhund Rau hätte mit gedurft in die DJH.

Der See hat uns alle verzaubert. Kristallklares Wasser, schön tief, mit Wellengang,… super für die Trainingseinheiten.

Davon gab´s 3 am Samstag. Danke an Grappie & Jens – wir haben jetzt alle „Körper“!!!!!
Zumindest wurden wir vom Wetter belohnt für die Strapazen.

Am Samstag Abend wurde es dann etwas ruhiger, denn einige mussten nach Hause. Der „Rest“ hat sich noch einmal ins Mädchenzimmer verzogen und den Abend zusammen ausklingen lassen. Das Barfach musste ja noch geleert werden.

Sonntag war dann Wetter-technisch nicht so der Tag zum Bootfahren- daher waren wir froh über die Variante:

Boot nach dem letzten Training am Samstag raus, saubermachen und ab auf den Hänger. Der dann brav auf dem Parkplatz stand. (wegen „Oberförster Puddlich“).

Um 10:00 Uhr ging´s dann auch für uns ab nach Hause….

Alles in einem: Ein gelungenes Trainingslager auf dem Sorpesee.

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Osterfeuer 2016

Erstes Großereignis 2016 am Bootshaus – traditionelles Osterfeuer

Das Wetter war alles andere als gut für ein zünftiges Osterfeuer. Mittags noch Regen. Endlich ab 13 Uhr trockenes Wetter – das Brennmaterial alledings feucht.

Mal sehen, ob das anbrennt.

Aber Nick Weiß und seine Helfer haben gute Arbeit geleistet. Die Kinder entzünden die Fackeln und dann damit das Osterfeuer, fast pünktlich um 18 Uhr. Bange Minuten – aber dann fängt es tatsächlich mit großer Flamme an zu brennen.

An den Bierständen und am Würstchenstand dieses Jahr kein Stau, alles läuft zügig und reibungslos. Ein gelungenes Fest.

Die Kinder mussten leider auf den Streichelzoo verzichten, haben dafür aber kräftig am Auto von Auto-Weller gemalt.

Beim Aufräumen am nächsten Tag böiger Wind. Das große Zelt muss gesichert werden. Aber eine kräftige Böe macht kurzen Prozess. Marks Spruch „Mein Körper ist mein Kapital“ zeigt in diesen Sekunden nur eines – für diese Böe zu wenig Kapital.

Zwei schöne Videos unter SIMABI 2 bei Youtube -https://www.youtube.com/user/simabi2

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Gestern gefühlt relativ warm – heute, Sonntag, 20.03., natürlich mal wieder kalt und sogar regnerisch.

Aber immerhin 9 Kanuten wagten sich zur Eröffnung der Saison auf die Bega. Pegel gerade noch ausreichend.

Das Baumhindernis haben wir am Samstag vorher noch etwas frei geräumt – nicht genug. Ohne Hilfe geht es nicht.

High-light der Tour: Die Kenterung von unserem Vorsitzenden. Alles frisch ausgebaggert an der „neuen“ Bega – man plaudert, lässt sich quer treiben – wer rechnet mit einem Holzstumpf?
Alles frisch ausgebaggert und sehr weich, man findet keinen Halt, eher versinkt man im Sand.

Machts nichts, am Bootshaus wartete der Grill und eine Kiste Sprudel/ähh … Bier.

Alle waren sich einig – das sollte man öfter machen!

 

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Bega-Tour 12.03.2016

5 Grad Außentemperatur sind nicht gerade warm. Aber was soll’s – die Bega hat gut Wasser.

Der Start gestaltet sich wie immer sehr schwierig für Kanufahrer, der Holzsteg ist für Canadierfahrer gemacht und außerdem direkt in der Strömung.
Aber dann plätschert es los. Bis zum Borstenfischpass in Hölsen alles bestens. Die Einfahrt in den Mühlengraben ist allerdings nur noch schwer auszumachen.
Unterhalb der Mühle dann doch noch ein Hindernis. Unüberwindbar zwingt ein Baum zum Umtragen. Raus ist es etwas schlammig – rein macht der Böschungsstart zumindest das Boot wieder richtig sauber.
Kurz vor der Mündung in die Werre wurde für die Bega durch die Wiese neben dem Freibad ein neues Flussbett mit vielen Kurven geschaffen. Zurzeit ist das noch eine wilde Mondlandschaft.
Gut, dass wir das Ende der Fahrt bei den Schötmarer Kanuten geplant hatten. Die empfingen uns mit einer heißen Bratwurst. Das hat Stil.

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Infoabend Wehrabsenkung

Neben zwölf Vereinsmitgliedern des HKK waren auch zwei Vertreter des Seesport-Clubs, unserer Grundstücksnachbarn, und Gerhard Brüning, unser langjähriger Bezirksbeauftragter für Gewässerfragen im Bezirk 10 – OWL des Kanuverbandes NRW am gestrigen Abend zur Infoveranstaltung des Wehrrückbaus anwesend.

Der erste Vorsitzende Dieter Gläsker hat in einer Präsentation in wenigen Schritten die europäische Wasserrahmenrichtlinie erläutert, einige bis heute schon erfolgte Maßnahmen in unserem Gebiet und auch noch geplante Maßnahmen aufgezeigt.

In der anschließenden Diskussion hat Gerhard Brüning angeboten, mit einem Gewässerbau-Ingenieur aus Arnsberg Kontakt aufzunehmen, der dem Verein in dieser Problematik Hilfestellung leisten soll und dies auch schon an anderen Orten für den KV NRW, speziell unserem Bezirk, gemacht hat. Es geht dabei um einen „Notfallplan“, falls sich die Stadt für eine Wasserspiegelabsenkung entscheiden sollte.

Mit dem Seesport-Club ist ein nächstes Treffen Anfang April verabredet. Bei diesem Treffen sollen die Ergebnisse der einzelnen Brainstormings zusammengetragen, und handfeste Begründungen gegen eine Wasserspiegelabsenkung aufgezeigt werden, die dann dem Bauausschuss vorgelegt werden sollen. Fragestellung bei den Brainstormings soll etwa sein „Was geht uns – was geht den Bürgern der Stadt Herford verloren, wenn der Wasserspiegel der Werre abgesenkt wird?“.

Wer dazu Ideen hat, der sollte diese umgehend dem Vorstand zukommen lassen.

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Jahreshauptversammlung 2016

Am Samstag, den 13. Feb., fand ab 18:00 Uhr die JHV 2016 statt.

Gut 60 Mitglieder hatten den Weg ins Bootshaus gefunden und nach der Begrüßung des Ersten Vorsitzenden Dieter Gläsker nahm dieser auch sogleich die Ehrungen  vor.

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  1. v. l.: M. Zapfe (Geschäftsführer), P. Zube (Assistenz d. Geschäftsführung / Stellvertr. Jugendwartin), C. Schröder (Schriftführer), D. Röping  (Freizeit & Breitensportwart),       B. Giesler  (Medienwartin), C. Löhr ( Stellvertr.  Freizeit & Breitensportwartin / Ehrung 20 Jahre), S. Bode  (Drachenbootwartin / Ehrung 20 Jahre), J. Stegemann  (Kassenprüfer / Ehrung 20 Jahre), H. Neumann  (Ehrung 20 Jahre), J. Steffen (Sportlicher Leiter),                R. Behammer  (Ehrung 50 Jahre), G. Schmitz  (Jugendwartin), J. Klisiewicz (Jugenddeligierte), J. Meihöfener (2. Vorsitzender), C. Dierker (Stellvertr. Segelwart),      D. Gläsker  (1. Vorsitzender / Ehrung 40 Jahre) . Nicht im Bild: B. Emde  (Segelwart),        M. Manhenke  (Rennsportwart), W. Behammer (Ehrung 50 Jahre), G. Sauder  ( Ehrung 60 Jahre), K. Manhenke ( Jugenddeligierte)

Lediglich der Bericht des Geschäftsführers Markus Zapfe drückte bei allen Anwesenden etwas auf die Stimmung, wofür er nichts konnte. Im vergangenen Jahr mussten einige nicht geplante und auch kostenintensive Renovierungs- & Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden, welche die Ausgaben in einen 5-stelligen Betrag trieben. Auch in diesem Jahr stehen wieder wichtige Investitionen an, um unser Vereinheim und das gesamte Gelände instand zu halten.

Und dann wurden an die Anwesenden auch noch „Wunschzettel“ verteilt. Hierbei sollten die Mitglieder ihren Gedanken und Wünschen gegenüber dem HKK freien Lauf lassen und auch mit Kritik sollte und brauchte nicht gespart zu werden. Leider konnte am Ende der Versammlung nur ein Rücklauf von knapp 20% verzeichnet werden – vielleicht war die Aktion zu spontan und muss auf einem anderen Weg fortgesetzt werden, denn an guten Ideen und konstruktiver Kritik mangelt es bestimmt nicht.

Nachdem die Kassenprüferin Angelika Dierker ihren Bericht mit einem positiven Resultat abgelegt hatte, stand der Entlastung des Vorstandes nichts mehr im Wege.

Nach einer kurzen Pause, in der der Bootshauswart auch für das leibliche Wohl der Mitglieder sorgte, standen die Neuwahlen des Vorstandes an.

Ohne große Überraschungen wurden alle vorgeschlagenen Kandidaten in ihre Ämter gewählt.

Bei den Diskussionen zu den drei fristgerecht eingereichten Anträgen ging es dann doch erwartungsgemäss etwas stimmungsvoller zur Sache. Aber nachdem aller Gesprächsbedarf abgehandelt war und auch die abschließenden Antragsformulierungen Einigung fanden, gab es eindeutige Mehrheiten bei den Abstimmungen.

Thema der Jahreshauptversammlung war selbstverständlich auch dieses Jahr das HKK-Großereignis, der jährliche Drachenboot-Cup „Flat-water-Race“, der sich großer überregionaler Beliebtheit erfreut und in diesem Jahr am 02./03. Juli 2016 stattfinden soll. Heftigste Reaktionen in der diesjährigen Jahreshauptversammlung löste nicht zuletzt deshalb das Thema Wasserspiegelabsenkung der Werre am Bergertor Wehr aus. Die Mitglieder fürchten den Verlust ihres Sports. Den über die Grenzen Herfords hinaus bekannten und beliebten Drachenboot-Cup oder Rennsport-Wettkämpfe wie in den früheren Jahren wird es dann nicht mehr geben. Selbst das alltägliche Kanutraining wird durch die fehlende Wassertiefe und die damit einhergehende Verschmälerung der Werre massiv erschwert werden. Dabei gibt es durchaus Varianten, die trotz eines Rückbau des Wehres die Höhe des bisherigen Wasserspiegels erhalten könnten. Zu diesem Thema wird der Vorstand die Mitglieder in Kürze zu einer Info-Veranstaltung einladen.

Die abschliessenden Vorschauen der Fachwarte deuteten jedenfalls auf ein abwechslungsreiches und sportlich attraktives Jahr hin.

 

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