Der Herforder Kanu Klub e. V. hat in über 90 Jahren Wassersport immer wieder neue Sportarten integriert und nicht zuletzt deshalb erfolgreiche Teilnehmer an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften hervorgebracht.

Alle Mitglieder verbindet die Liebe zum Wassersport mit adäquaten Trainingsmöglichkeiten – und diese sind nur möglich, wenn der Wasserstand der Werre erhalten bleibt! Mehr dazu hier.

Verwendete Schlagwörter: , , ,

Für die im Winterprogramm angegebenen Sportarten des Herforder Kanu Klub e. V. gibt es es aktuell ab dem 02.11.2020 gravierende Einschränkungen. Folgendes Hygienekonzept gilt zunächst für den Monat November 2020 und ist für alle sportlichen Aktivitäten am Gelände des HKK und den benannten Sportstätten anzuwenden:

nachdem das Sommersportprogramm des HKK auf Grund der nach wie vor grassierenden Pandemie nahezu zum Erliegen kam, versucht der Verein im Winter wieder etwas mehr Diversität in Sachen Sport- und Bewegungsförderung anzubieten. Wir hoffen, dass ihr alle für euch interessante Angebote im Wintersportprogramm 2020/2021 wiederfindet.

Der Wetterbericht versprach für das Wochenende eigentlich nichts Gutes.

Das eigentliche „Bezirks-Abpaddeln“ fand leider wegen Corona nicht statt. Aber wir wollten die alte Tradition des Abpaddelns Ende September nicht fallen lassen. Schließlich ist es die letzte Möglichkeit kurz vor Ende des Paddeljahres – 30. September – die vielleicht noch fehlenden Paddel-Kilometer für das Wanderfahrer-Abzeichen zu erbringen.

So gesellten sich zu den drei Wohnwagen noch ein „Schlafkombi“ (musste als Wohnmobil bezahlen) und zwei Herren, die die Zimmer nutzen, die das Bootshaus immer noch anbietet. Insgesamt waren wir acht Kanuten aus Herford und wir waren nicht allein. Kanuten aus anderen Bezirks-Vereinen waren ebenfalls anwesend.

Samstags wird traditionell von Gieselwerden bis Beverungen gepaddelt. Das Wetter war gar nicht so schlecht, etwas kühl, erst kurz vor Beverungen fing es leicht an zu stippeln. Abends allerdings begann es stark zu regnen, das war uns egal, wir saßen in einer warmen Gaststätte.

Am Sonntag wird dann die Strecke Beverungen – Höxter gepaddelt. Der Einstieg war wegen des sehr niedrigen Wasserstandes noch schwierig. Als wir aber zu unserem Campingplatz zurück kamen, konnten wir einen leichten Anstieg der Weser beobachten.

Den Abschluss bildet – wie meistens – ein gemeinsames Kaffee trinken mit gespendetem Kuchen, meistens von unserer Conny.

Die alljährliche Heidefahrt führte die Gruppe von 9 Paddlern dieses Jahr mal wieder an die Ilmenau, Camping Melbeck.

Samstag wurde die Strecke Kloster Medingen bis zum Campingplatz gepaddelt. Unterwegs waren auch zahlreiche Gruppen mit Leihbooten.

Auf dem Campingplatz steht ein Grill zur Verfügung, dazu noch ausreichend überdachte Sitzplätze. Das wurde gern angenommen.

Sonntagmorgen ging es dann in Melbeck los Richtung KC Lüneburg. 

Nach gemeinsamen Kaffeetrinken mit Kuchen war dann das Wochenende leider schon wieder vorbei.

Die schwierigen Bedingungen, die das Jahr bislang mit sich geführt hat, nahmen auch vor Helgoland nicht Halt.

Eine Woche vor unserer Ankunft wurde den Bremerhavenern ihre  Stegplatzreservierung im Nord-Osthafen storniert. Die wenigen freien Plätze wurden nur noch tageweise, nach dem Motto „wer zuerst kommt…“ vergeben. Es kam noch schlimmer – nachdem der OC6 am Südstrand vom Trailer gewuchtet und zusammengebaut war, verweigerte der Hafenmeister generell einen Stegplatz, da diese nur für Segel- & Motorboote vergeben würden – lange Gesichter – was nun????

(mehr …)

Die in der Nordsee und überwiegend in der westlichen Ostsee beheimateten Schweinswale gehören zu den stark gefährdeten Meeressäugern. Insbesondere Fischernetze, aber auch Offshore-Windparkbaustellen sowie der Boots- und Schiffsverkehr gehören zu den bestandsdezimierenden Faktoren. Auch für den in Planung befindlichen Tunnel unter dem Fehmarnbelt werden durch weiträumige Sedimentverschleppungen sehr negative Auswirkungen u. a. auf den Schweinswalbestand vorausgesagt. Umso erfreulicher – wie auch unerwartet – war eine Begegnung mit Schweinswalen bei einer Seekajaktour im Fehmarnbelt, der zwischen Nord-Fehmarn und der dänischen Küste herführt und eine bedeutsame Seeschifffahrtsstraße ist.

(mehr …)

Obwohl auch das HAWAIIAN SPORTS-FESTIVAL aus dem Regatta-Programm gestrichen werden musste, haben wir (Christoph und Jens) uns auch in diesem Jahr mit unseren Outriggern auf den Weg nach Rerik gemacht um ein wenig Ostseewellen zu paddeln. 

(mehr …)

Ein langes Wochenende, da kann man schon mal eine größere Entfernung in Kauf nehmen.

Ziel ist der Campingplatz „Havelperle“ in Priepert am Großen Priepertsee, Havel.

Von hier aus können mehrere Touren, auch Rundtouren gestartet werden. Wir aber starten in Wustrow auf einem völlig naturbelassenen See zu einem Rundturn. Alle freuen sich schon auf die Mittagspause beim Fischer, mit seinen frisch geräucherten Köstlichkeiten.

 Eine andere Rund-Tour führt uns von Wustrow auf der anderen Straßenseite über einen kleinen, mit Seerosen bewachsenen Teich zur bekannten „Diemitzer Schleuse“. Als Paddler muss man nicht lange warten, allerdings dauerte es dennoch 40 Minuten bis wir die Schleuse passiert hatten.

Dafür gab’s dann an der Fleether Mühle im Biergarten eine angenehme Mittagspause.

Samstag war dann mal Ruhetag. Dafür wurde am Sonntag noch vom Campingplatz aus nach Fürstenberg gepadelt und wieder zurück.

 

Der Campingplatz ist gut belegt, aber nur wenige Paddler sind darunter.

Gepaddelt werden die üblichen Strecken, Gieselwerden – Beverungen und Beverungen – Holzminden. Zwischendurch mal eine kleine Radtour um die Autos wieder zu holen.

Das Wochenende schloss allerdings mit einem heftigen Gewitter mit starkem Regen.

Endlich wieder auf’s Wasser. Das gute Wetter lockt.

Start ist in Fuhlen, gepaddelt wird bis Rinteln, „nur“ 17 km. Man will es ja nicht gleich wieder übertreiben.

Eine Neuerung gibt es: Die Autos werden von allen gemeinsam mit Fahrrädern wieder vom Startpunkt abgeholt. So wurden Arme und Beine bewegt, das kam bei allen gut an.